Country 2006


2006


Am 29. Dezember 2006 war ich bei einem Auftritt von Daniel T. Coates in Röhrsdorf bei Chemnitz. Das war wieder ein sehr schöner Abend mit Daniel und den beiden anderen, mit denen er als Trio auftritt.

www.daniel-t-coates.com


Am 24. November 2006 war ich wieder mal in Hannover-Langenhagen im Bahnhofshotel. Dort gespielt hat "Atlanta Twin". Bernie, den einen von Atlanta Twin, kenne ich schon eine Weile, er ist Moderator im AllCountry-Forum, und bei der Country Music Messe in Nürnberg haben wir uns getroffen. "Atlanta Twin" spielen etwas rockigere Country Music. Arndt, der zweite Twin, spielt E-Gitarre. Vorher war ich etwas skeptisch, da ich nicht so ein E-Gitarren Fan bin, aber ich hatte dann doch einen sehr netten Abend mit den Jungs. Die beiden haben einen schönen Mix gespielt, auch was eigenes war dabei. Als eigentlich letztes Lied gab es sogar einen meiner Lieblingssongs, "The next time I'm in town". Danach gab es aber noch Zugaben. Und am nächsten Morgen habe ich mit den beiden noch gefrühstückt. Das Foto ist von Wolfgang Weiher, er organisiert die Veranstaltungen im Bahnhofshotel und war auch selbst eine Weile dort. Ich freue mich immer sehr, wenn ich seine Frau Gundula und ihn wieder sehe. ( www.country-contact.de )

 
http://www.atlanta-countryband.de/     http://www.bahnhofshotel-langenhagen.homepage.t-online.de/


Am 8. November 2006 war ich in Bautzen im Deutsch-Sorbischen Volkstheater bei der Abschiedstournee von Jonny Hill.

Ich habe endlich mal "Teddybär 14" live gehört. Außerdem gab es einen Song auf deutsch, der fast den gleichen Text hatte wie Alan Jackson's "Where were you". Die Melodie klang aber anders, aber vielleicht lag das auch nur am ungewohnten deutschen Text. Jonny Hill meinte, die Radiostationen hätten es abgelehnt, diesen Song zu spielen, weil er zu amerikafreundlich wäre.

Neben Countrysongs waren auch Schlager und Seemannslieder zu hören, aber egal, es war ein sehr schöner Abend.

www.jonnyhill.de


Am 4. und 5. November 2006 gab es die 1. Country Music Messe in Nürnberg.

Dieses Jahr war der große Saal der Meistersingerhalle besetzt. Es gab die Alternative, entweder gar nichts zu machen, oder alles etwas kleiner. Nächstes Jahr (vom 2. - 4. November 2007) soll alles größer und besser werden.  
 
Es war alles etwas zusammen gedrängt. Einige der Künstlerstände standen ziemlich dicht an der einen Bühne. Und wenn die 2 Türen zur Bluebird Bühne gleichzeitig offen waren, hat man manchmal die Musik von der großen Bühne gehört. Der Raum mit der Bluebird Bühne sah etwas ungemütlich aus. 

Dass der Sound nicht so besonders war, hört man meist nur von anwesenden Musikern. Jetzt in Nürnberg habe ich das auch von Musikern gehört, die dort gespielt haben. Für mich war der Sound aber okay, ich habe nicht so das Gehör für die Feinheiten. 

Ich hab zugehört bei Sebbo, Lonstar (solo & mit Band), David & Heart (da war ich auch sehr oft am Stand - gab Bier und Kaffee, und Gummibärchen, und jede Menge nette Leute), Country Express, Rascal & McLane (Duo & mit Band), California Fog, Jamestown Ferry, Dale Williams, Mandy Strobel, NightHawk, Mountarillo, Kevin Henderson, Barry P. Foley, Marty Wolfe, Atlanta Twin (Bernies Auftritt haben wir uns natürlich alle angeguckt), Tex Robinson & Friends, Good Mush (die Jungs waren gut, hatten u.a. 2 schöne  Cry Schlittenhunde - Songs auf deutsch im Repertoire) und zum Schluss noch ein bisschen Amarillo. 
 
Am besten gefallen haben mir Rascal & McLane Duo, Lonstar aus Polen oder auch Good Mush aus Thüringen.
Ich hatte nette Begegnungen, hab alte Bekannte wieder getroffen und neue Bekanntschaften gemacht, u.a. mit einigen aus verschiedenen Country-Foren. Es gab sogar ein 4-Länder-Treffen mit Leuten aus der Schweiz, aus Österreich, Liechtenstein und Deutschland.
 
Mir hat es jedenfalls gut gefallen, trotz einiger Sachen, die vielleicht besser gingen.

https://fotoalbum.web.de/gast/heikeza/Country_Messe_Nuernberg_2006

www.countrymusicmesse.de


Am 27. Oktober 2006 war ich beim Benefizkonzert von Kerstin Siewek in Gelsenkirchen. Kerstin sang zum größten Teil Songs von John Denver. Teilweise begleitet sie sich selbst mit der 12saitigen Gitarre, teilweise gab es Unterstützung von netten Herren am Klavier, am Bass und an der E-Gitarre. Bei einigen Songs sangen 58 Schüler von der Schule mit, in der das Konzert stattfand. Zu manchen Songs gab es auch ein Halbplayback. Bei "One World" z.B. sang Kerstin zusammen mit John im Duett. In der Pause wurde Geld gesammelt, das der Verein "Strahlemännchen" erhält, der sich für krebskranke Kinder einsetzt.

Vielen Dank an Kerstin für einen sehr schönen Abend!

www.strahlemaennchen.de    www.kerstinsiewek.de    www.johndenverclub.de


Am 12. Oktober 2006 war ich beim Bruce Springsteen Konzert in der Color Line Arena in Hamburg. Ein Mix aus Folk, Rock und Gospel. Ich hatte mir die CD mit der Seeger Session gekauft. Hatte mir gefallen, und so wollte ich mir das auch live anhören. Ich fand es gut, es war allerdings kein Highlight für mich, da ich kein Fan von Bruce Springsteen bin. Hätte lieber Pete Seeger noch mal live gehört.

www.brucespringsteen.com


Am 30. September 2006 war ich bei der Country Award Show in der Messehalle in Erfurt. Da Rattlesnake Annie dabei war, hatte ich wieder einen Backstageausweis, wie schon im vergangenen Jahr. Leider sang sie nur ein Duett mit Tom Astor, "Mansion on the hill". Ich hätte gerne mehr von ihr gehört. Von der Veranstaltung habe ich nicht viel mitbekommen, ich war die meiste Zeit bei Annie. Richtig ansehen konnte ich mir die Show dann erst im TV. Am besten war es Freitag Nacht im Hotel. Einige der Künstler saßen noch unten im Foyer zusammen und machten ein bisschen Musik. Leider war ich nicht von Anfang an dabei, aber Rattlesnake Annie, Lynn Anderson, Joe Sun und einen der Olsen Brothers hatte ich noch gehört. Und das live!

https://fotoalbum.web.de/gast/heikeza/Country_Award_Show_Erfurt_2006

www.gacmf.de    www.rattlesnakeannie.com  


Vom 22. - 24. September 2006 war ich beim 25. John Denver Weekend in Sinzig. Ich hatte einen super schönen Freitag Abend am Lagerfeuer und einen ebenso schönen Sonnabend, hab jede Menge nette Leute kennen gelernt, die auch alle die Musik von John Denver mögen.

www.johndenverclub.de

https://fotoalbum.web.de/gast/heikeza/John_Denver_Weekend_2006


Am 17. September 2006 war ich in Dresden bei einem Konzert von Texas Lightning. Zum Glück gab es noch Karten, wir hatten uns vorher nicht darum gekümmert.

Kurz nach 20 Uhr ging es los. Es war ziemlich voll im "Alten Schlachthof" (war wirklich mal ein Schlachthof), aber zum Glück nicht zu voll. Es war ziemlich heiß da drin, wenn man dann auch noch gedrängt hätte stehen müssen, wäre das nicht so toll gewesen.

Bei den ersten Songs und der Vorstellung der Bandmitglieder saßen wir noch etwas abseits, es gab da ein paar gemütliche Sitzgelegenheiten, von denen aus man zwar die Musik hörte, aber nichts sah. Beim "Unknown Stuntman" hielt es mich dann aber doch nicht mehr auf dem Sofa.

Als Gastmusiker war übrigens Nils Tuxen dabei, ein sehr guter Pedal Steeler.

Nach knapp 1 1/2 Stunden schien ein schöner Abend zu Ende zu gehen, aber "No, no never" fehlte noch. So konnte man die Band natürlich nicht gehen lassen. Extra für die Zugaben hatte sich Jane Comerford umgezogen. Nach dem Grand-Prix-Vorausscheid-Siegertitel gab es noch die neue Single "I promise" und vier weitere Songs, die letzten 3 davon erst nach weiteren Zugaberufen. Gegen 22 Uhr war dann aber endgültig Schluss.

Da wir noch etwa 80 Minuten Autofahrt vor uns hatten, beeilten wir uns, da weg zu kommen, ich weiß also nicht, ob man die Bandmitglieder noch treffen und sich Autogramme geben lassen konnte.

www.texaslightning.net


Am 2. und 3. September 2006 gab es wieder ein Country Festival in Northeim. Dieses Mal Indoor, also nicht auf der Waldbühne wie 2005.

www.northeim-goes-country.de

Eigentlich wollte ich wieder nach Northeim, egal, wer 2006 dabei ist. Leider habe ich keinen Urlaub bekommen. Ich musste an dem Wochenende also arbeiten.


Am 18. August 2006 bin ich nach Bad Segeberg gefahren. Ich wollte mir dort "Winnetou III" bei den Karl-May-Festspielen ansehen. Dieses Jahr ist Gojko Mitic zum letzten Mal dabei gewesen.

Ich hatte mir die Nachmittags- und die Abendvorstellung angesehen, wenn man schon mal da ist. Nachmittag war es ziemlich verregnet, so hatte ich mich in die letzte Reihe verzogen, da war ein kleines Dach drüber, und so saß ich im Trockenen. Danach, in der Pause zwischen den Vorstellungen, traf ich einen guten alten Bekannten. Als wir grad etwas trinken wollten, fing es sehr stark an zu regnen, aber zum Glück hörte es pünktlich zur Abendvorstellung wieder auf. Es ging nur etwas später los, da um 20 Uhr noch viele Leute draußen standen, beim Regen wollte noch keiner rein. Wir saßen dann zusammen in der 2. Reihe (vor der 1. Reihe war eine große Pfütze), zwar an der Seite, aber man hat genug gesehen. Und einen Überblick über das Geschehen hatte ich ja schon vom Nachmittag. Zufällig war die Abendvorstellung der 1000. Auftritt von Gojko Mitic als Winnetou. So gab es nach der Vorstellung noch Blumen und ein extra Feuerwerk für Gojko.

www.karl-may-spiele.de    www.gojko-mitic.de


11. - 13. August 2006

Countryfestival bei den Greifensteinen in Ehrenfriedersdorf.

Am 12. August waren die Bellamy Brothers dort.

http://www.greifensteine.com/html/aktuell1.html

Da bin ich leider auch nicht gewesen.


Vom 11. - 13. August 2006 war wieder Countryfestival in Silkeborg in Dänemark.

www.sccdk.com

Viele deutsche Künstler sind dabei gewesen, u.a. Texas Lightning. Aus den USA war u.a. Paul Overstreet in Silkeborg.

Ich war leider nicht dort.


Am 11. August gab es einen Auftritt von Paul Overstreet (USA) beim Deutsch-Amerikanischen Volksfest in Berlin.

Leider konnte ich nicht dort sein.


Anfang August 2006

Ziemlich überrascht war ich, als ich Post von AllCountry im Briefkasten hatte, 2 CD's, den neuen Western Mail Country Sampler und eine CD von Suzie Candell. Ein Gewinn, mit dem ich gar nicht gerechnet hatte, hatte längst vergessen, dass ich da bei irgendwas mitgemacht hatte.

Ich hatte sowieso vor, mir irgendwann den Western Mail Sampler zuzulegen.
Ich gehöre nicht zu den Leuten, die abschalten, wenn mal ein Song auf deutsch zu hören ist.
Obwohl mir die englischen Songs natürlich auch viel besser gefallen.

Von den 20 Songs sind 7 auf deutsch, aber keiner dabei, der mich vom Hocker hauen würde.
Am wenigsten Manuel mit "Sie Steht Auf Country Songs", ist nix für mich, irgendwann ist es sogar mir zu viel Schlountry. (Schlager mit Countrytouch) 
Nur "Susanna" von Truck Stop ist eine Weile im Ohr geblieben, obwohl Truck Stop nicht zu meinen Favoriten gehört.
(Der wurde dann aber recht schnell wieder verdrängt, mir tobt zur Zeit was anderes durch den Kopf, und nicht mal Country, "Tonight" von Reamonn.)

Einen großen Teil von den Künstlern, die auf der CD sind, hab ich schon mal live gehört.
Zu Daniel T. Coates würde ich immer wieder gehen. Auf der CD ist nicht nur das von ihm gesungene "House On The Highway", er hat auch den von Russel Burke gesungenen Song "Grandpa's House" geschrieben.
Von Bluegrass Breakdown muss ich mir auch irgendwann mal mehr anhören als nur die halbe Stunde bei der Berliner Countrymesse. Ihr "Losing Sleep" ist ein sehr schönes Duett.
Amarillo mit "Wings Of My Dream" gefällt mir von den Bands am besten, wenn man mal "No No Never " von TL außer Konkurrenz laufen lässt.

Frauen höre ich eigentlich nicht sooooo gerne, mit ganz wenigen Ausnahmen (z.B. Rattlesnake Annie),
aber Gitty Fisher, die mit "Can't Stay Anymore" auf der CD ist, ist eine totale Powerfrau.
Hatte sie Ende Juni hier bei uns in Daubitz live gehört. Sie ist durch die Massen getobt und hat alle mitgerissen.
Und als sie am Abend vorher im Saloon gespielt hatte, war es so voll, dass man gar nicht mehr rein gekommen ist.

Auf der CD ist ein schöner Mix, Newcomer und alte Hasen, Bands und Solo-Künstler, englische und deutsche Songs.
Wer einen Überblick über die deutsche Country-Scene bekommen möchte, kann sie sich ruhig kaufen.


14. Juli 2006

Auftritt von Markus Zosel in Stade bei einem Benefiz-Countryfest für die Hospiz-Gruppe Stade e.V. Kinderhilfsprojekt "HerzLicht".

Ich habe mich dort mit zwei John Denver Fans getroffen - und da Markus gerne Songs von John Denver spielt, gab es an diesem Abend jede Menge davon für uns. Nach einer Stunde war draußen aber Schluss, irgend jemandem war es zu laut geworden. Dafür ging es drin noch eine Weile weiter, ohne Technik, das hör ich so sowieso viel lieber. Markus wurde von Franse, den ich noch von "Santa Fe Express" kannte, mit der Mundharmonika begleitet. Manche Songs kannte Franse gar nicht, der hat einfach so mitgespielt. Es klang total schön. Leider wollte Markus dann irgendwann nach Hause. Die beiden hätten von mir aus noch stundenlang so weiter spielen können.

Auf der Webseite von Mike gibt es zwei schöne Berichte von Franse und Mike und 2 Fotos von Markus.

http://www.cmfc-deutschland.com/

Veranstaltungsort: Nina's Pony-Ranch, 21683 Stade - Wöhrden, Butendiek 1, "am Yachthafen" Tel.: 04141 88521 oder info@kasch-reisen.de
http://www.spass-im-urlaub.de/veranstaltungen.html


Vom 23. bis 25. Juni 2006 war wieder Countryfest in Daubitz/Walddorf auf der Forest Village Ranch.

Stargast war am Sonntag nachmittag Tom Astor.

Außerdem waren Gitty Fisher, Slow Horses, Montana Highway, der Saxon Cowboy, Ranger im Sondereinsatz (RIS) und die lokale Countryband Vergissmeinnicht dabei. Wie immer ein volles Gelände und lecker Essen.

Mit Karoline von Montana Highway hatte ich ein bisschen gequatscht, ich kannte sie aus dem Chat von Countrymusic24 . Leider konnte ich nur einen Teil von ihrem Auftritt sehen, wir konnten nicht bis zum Schluss bleiben. Lustig fand ich, dass die ganzen Linedancer draußen zu Musik aus der Konserve tanzten, und dass drin im Zelt bei der Liveband die Tanzfläche voller anderer Tänzer war, sogar bei "Chattahoochie".

www.country-daubitz.de/countryfest.php


10. Juni 2006

Countryfest in Groß Düben mit der Red River Band.

www.redriverband.de


Vom 2. bis 4. Juni 2006 (Pfingsten) gab es das 1. Allcountry-Festival in Kiel.

Das war mir leider ein paar Kilometer zu weit weg.


Vom 26. - 28. Mai 2006 war wieder Karl May Fest in Radebeul (bei Dresden).

www.karl-may-fest.de   

Dieses Jahr leider ohne mich - ich durfte arbeiten gehen.


Am 5. Mai 2006 war ich in Hannover-Langenhagen, aber eigentlich nur, weil ich mich nicht zwischen Bleckede und Bad Lauterberg entscheiden konnte. Da ich am 6. Mai sowieso in die Nähe von Hannover wollte (Mal kein Country, Patrick Lück, ein junger Singer/Songwriter, der im Celtic Inn in Burgdorf für höchstens 15 Leute, incl. Bedienung, gespielt hatte.), bin ich wieder mal im Bahnhofshotel gelandet.

Es gibt dort jeden Freitag abend Countrymusik, dieses Mal mit „Leo Cober Band“(Hufeisen), eine weibliche und eine männliche Stimme, E-Gitarre, Pedal-Steel und der Rest der Band als Playback. Für mich war das dann doch keine so gute Wahl, ich höre lieber Akustik-Gitarre, und alles richtig live.

Ich hatte zwar trotzdem einen sehr schönen Abend, das lag aber an den netten Leuten, nicht an der Musik.

Und die Location finde ich immer noch perfekt, ich war ja nun schon zum 3. Mal dort, zum Schlafen nur die Treppe hoch, was will man mehr. Man darf sich nur nicht von den tief fliegenden Flugzeugen und der nahen S-Bahn stören lassen, aber man muss ja nicht gehen, bevor man müde genug ist, und dann ist das eh egal. 

http://www.bahnhofshotel-langenhagen.homepage.t-online.de/14001.html


5. Mai 2006

Heute hatte ich meinen Gewinn von Larry Schuba's Country-Sendung auf Berlin 88,8 im Briefkasten.

Larry sendet jeden Donnerstag von 19.30 bis 22 Uhr. Wenn man bei der Hitparade mit macht, kann man einen CD-Gutschein gewinnen. Ich hatte Renate Stein von "World of Countrymusic" in Niestetal getroffen. Dort hatte ich ihr den CD-Gutschein gleich gegeben. So musste ich ihn nicht erst hin schicken. Hat ganz unkompliziert geklappt. Im Internet schaute ich dann nach einer CD, die mir gefallen könnte. Die neue CD von Jon Randall hatte ich mir grad selber zugelegt, und die alte "Willin'" gab es leider nicht. Die 20 Hits von Randy Travis waren auch nicht vorrätig, so entschied ich mich dann für die "Lost sessions" von Garth Brooks. Haut mich zwar nicht vom Hocker, hört sich aber gut an.

www.world-of-countrymusic.de

www.berlin888.de    www.countrybaer.de 


Am 30. April 2006 war ich in Berlin im „Kleinen Theater“ und habe mir „The Beast in me“ angesehen, ein Stück über Johnny Cash.

Johnny Cash wurde gespielt von Erik Hansen, June Carter von Iris Atzwanger und Jimmy Rodgers von Roland Heinrich. Die drei haben nicht nur geredet, sondern auch jede Menge gesungen, und das gar nicht mal so schlecht. Die meisten Songs wurden aber nur mehr oder weniger kurz angesungen.

Das Stück ist so ähnlich wie der Film „Walk the line“. Ich hab vieles aus dem Film im Theater noch mal gehört.

Falls sich jemand für Johnny Cash UND Theater interessiert, es gibt noch drei Aufführungen am 12., 13. und 14. Mai. Könnte allerdings sein, dass schon ausverkauft ist. Als ich dort war, waren alle ca. 100 Plätze besetzt. Hatte gerade so noch eine Zusatzkarte bekommen, durfte dann aber doch mit der 10-Euro-Klappstuhlkarte hinten auf einem 15-Euro-Platz sitzen, weil irgend jemand nicht gekommen war.


Vom 28. bis 30. April 2006 gab es wieder ein Countryfestival bei Country Rose in Niestetal (bei Kassel). Am 28.April waren im Rahmen des Countryfestivals die 4 Teilnehmer der 3. Förderpreis-Tour zu hören.

www.country-rose.de     

Am 29. April 2006 war ich in Niestetal beim Country Fest auf der Country Rose Ranch. Es war nun schon das 22. Bei Country Rose ist jedes Jahr was los. Das Zelt war dieses Mal sogar ziemlich voll, bestimmt zu ¾ etwa.

Dieses Jahr war als Stargast aus den USA Dickey Lee dabei. Von ihm sind solche Titel wie „The door is always open“ oder „9.999.999 tears“. Keine Ahnung, wie alt er schon ist, aber er war echt gut drauf.

Country Rose hat ja immer Heimspiel, wenn sie mit ihrer Band dort auftritt.

Ich war aber hauptsächlich dort, weil ich John Smith Jr. (USA) und Jeffrey Backus (der Sohn von Gus Backus) wiedersehen wollte. John hatte ich vor 2 Jahren in Niestetal kennen gelernt und Jeff war im vergangenen Jahr auch schon dort.

Wenn es auch den einen oder anderen gibt, der mir musikalisch besser gefällt, ich höre beiden sehr gerne zu. Nach ihren eigentlichen Auftritten und nach dem Finale stellten sie sich noch so etwa eine ¾ Stunde zusammen auf die Bühne und sangen und spielten einfach so drauf los, irgendwas, was sie beide konnten, kurze Absprache – und los ging es. Das war für mich der schönste Teil von dem Abend.

Und am nächsten Morgen im Hotel saßen wir dann noch nett beim Frühstück zusammen.

www.johnsmithcountry.com    www.jeffreybackus.com  

Hier gibt es noch mehr Fotos vom Country Rose Festival 2006:

fotos.web.de/heikeza/Country_Rose_Festival_2006  


Ich war am 28. April 2006 bei der 3. Förderpreis-Tour in Niestetal. Zu hören waren die 4 Bands Amarillo, Motion Blur, Sixpack Country und Crabcheck. Leider war das Zelt auf der Country Rose Ranch nur ca. zu einem Viertel gefüllt.

Mir hat in Niestetal Sixpack am besten gefallen. Sie hatten mit Aushilfs-Schlagzeuger gespielt, und dann fehle noch jemand von der eigentlichen Band, der durch Jenny von „Jenny and Friends“ ersetzt wurde, die ein bisschen Background mitsang und dann auch noch einen Titel alleine singen durfte. Das dürfte aber eigentlich von der Jury nicht gewertet worden sein, weil das ja nur in Niestetal so war.

Jenny und ein paar der mitgereisten Hamburger kenne ich schon eine Weile.

Amarillo war auch gut, aber es ist bei mir wohl irgendwie so, dass ich eine andere Beziehung zu den Leuten auf der Bühne habe, wenn ich schon mal mit ihnen geschwatzt habe.

Gewonnen hat am nächsten Tag in Nürnberg die Band Amarillo - Glückwunsch! 


11. April 2006 

Markus Zosel war zu Gast bei Mike, der jeden Dienstag von 19 bis 22 Uhr für Countrymusic24 mit seiner Sendung "CMFC on tour" im Internet zu hören ist. Markus war über 2 Stunden im Studio, hat Fragen beantwortet und mehrere Songs live gesungen, u.a. einen ganz neuen Song.

Da hab ich wohl die tollste Internet-Radiosendung des Jahres verpasst.

Auf der Webseite von Mike gibt es jetzt auch paar schöne Fotos in der Fotogalerie.

http://www.cmfc-deutschland.com/  

www.countrymusic24.com   www.countrymusic24.info  


01. April 2006

Auftritt von Daniel T. Coates Trio im Karl-May-Saloon in Radebeul.

www.karl-may-saloon.de    www.daniel-t-coates.com

Das war ein schöner Abend in einem coolen Saloon mit guter Musik und super Stimmung. Wir wären nur beinahe nicht rein gekommen. Als wir ankamen, wurden wir mit der Nachricht überrascht, dass alle Plätze reserviert sind, auch die Stehplätze! Wir durften dann aber doch bleiben, und später fanden sich dann sogar noch 2 Sitzplätze.


9. März 2006

Eurovision Songcontest, ARD, 20.15 Uhr

Zur Wahl stellten sich Vicky Leandros, Thomas Anders und die Country-Band "Texas Lightning".

Und es ist passiert, was ich nie für möglich gehalten hätte - eine Countryband vertritt Deutschland beim Grand Prix am 20. Mai in Athen!

Ich hatte mir die Fernsehsendung zusammen mit einem Freund bei mir zu Hause angesehen. Wir haben natürlich fleißig angerufen und SMS geschrieben. Und als dann das Ergebnis verkündet wurde, konnte ich es kaum glauben und mir entfuhr ein lauter Jubelruf. Hoffentlich sind die Omas und Opas, die unter mir wohnen, nicht aus den Betten gefallen.

Ich finde, der Titel "No no never" hat verdient gewonnen, mir gefällt er sehr gut. Ich wünsche Texas Lightning alles Gute für Athen!

www.texaslightning.net

Hier ein Stück vom Siegertitel:

I’m never ever gonna leave you to cry on your own

Never ever gonna not go and pick up the phone

I’m never ever gonna let you be chilled to the bone

No, no, never

No, no, never

I’m never ever gonna leave when you’re lost in the storm

Never ever gonna not keep you safe where it’s warm

I never ever will desert you when your heart is torn

No, no, never

No, no, never

 

Den ganzen Text findet man auf der Webseite von Texas Lightning, aber u.a. auch hier:

www.beepworld.de/members61/shirell1/news.htm   (Jane Comerford Fanseite)  ( www.janefan.de )


06. März 2006

"Brokeback Mountain" Oscar-Premiere im Cineplex CAPITOL Filmtheater in Kassel

von Dieter Ludolph

Mit großem Publikumszuspruch zeigte das Cineplex CAPITOL Filmtheater in Kassel am vergangenen Montag, den 06.03.2006 um 20:00 Uhr den 3fach Oscar-prämierten Film „Brokeback Mountain“ vor seinem offiziellen Bundesstart (09.03.2006) als sog. Oscar-Premiere.

Bereits ab 19:30 Uhr stimmte der Country-Sänger Markus Zosel die zahlreichen Gäste stilecht auf das Filmereignis im Saal 4 des Kinos ein. Im Preis der Eintrittskarte für diese Oscar-Premiere war für jeden Kinobesucher ein Glas Sekt od. ein Flasche Warsteiner Premium inbegriffen.

http://www.nh24.de/brokeback_mountain_oscar-premiere_im_cineplex_capitol_filmtheater.html

Ich wäre gerne dort gewesen. 


24. Februar 2006

Drei Wochen nach dem Filmstart habe ich nun auch endlich den Johnny-Cash-Film "I Walk The Line" in Cottbus im Kino gesehen. Sehr schöner Film, hat mir gut gefallen. Und das Kino war nach der langen Laufzeit noch erstaunlich voll, fast 50 Leute!


03. - 05. Februar 2006

11. Country Music Messe der Western Mail in Berlin

13439 Berlin, Fontane-Haus, Wilhelmsruher Damm 142 c

www.countrymusicmesse.de

Country Music Messe Berlin 2006

Am 1. Februarwochenende 2006 war es wieder einmal so weit – 3 Tage Countrymesse in Berlin.

Am Freitag waren wir gegen 18.30 Uhr im Fontane Haus. Ging leider nicht eher, da wir vorher noch arbeiten mussten. So habe ich „Country Delight“ verpasst, die schon 17.10 Uhr ihren Auftritt hatten. Aber man kann ja bei der Messe sowieso nicht alle Bands anhören.

Erst mal rum gehen, alles ansehen. Das war aber gar nicht so einfach, aller paar Meter lief mir ein Bekannter über den Weg. Dieses Mal war es am Freitag schon ziemlich voll, in den anderen Jahren ist man am Freitag noch besser durch gekommen. Und noch etwas war anders, die Ausstellerfläche war größer. Die TMO-Bühne ist umgezogen und für die Stände gab es viel mehr Platz. Das war auch gut so, ich glaube, es kommen jedes Jahr mehr Leute zur Messe.

Im Bluebird Cafe habe ich mir dann „Roland Heinrich and his Homefolks“ angehört. Nicht schlecht, werde mir vielleicht „The Beast In Me“ im Kleinen Theater in Berlin ansehen, ein Johnny Cash Stück, wo Roland Heinrich dabei ist. Im Kleinen Theater in Berlin ist im April übrigens Country-Monat, da gibt es noch mehr von und über Johnny Cash und Jimmie Rodgers. www.kleines-theater.de

Nach einem weiteren Spaziergang durch das Fontane Haus, bei dem wir auch Nelson trafen, einen Countrysänger aus Schweden, mit dem ich manchmal chatte, landeten wir wieder im Bluebird und lauschten Gay Frazier und Jürgen Will. Gay, die auch als „California Fog“ mit ihrer Tochter Shavonne auftritt, kenne ich schon seit einigen Jahren. Ich höre ihr immer wieder gerne zu. Danach gingen wir zur Bühne im Saal. Ich wollte „The Twang“ hören. Die Band ist gut, hatte sie voriges Jahr in Erfurt bei ihrem Auftritt bei der Award-Show gehört.

Nach einem kurzen Blick in den American Western Saloon ging es dann ins Hotel, da wir ziemlich müde waren.

Am Sonnabend mussten wir „zeitig“ aufstehen, denn wir wollten uns um 10.30 Uhr am Eingang mit Werner von „Werni’s Western Welle“ treffen. Ich hatte bei seiner Internetradiosendung im Januar die CD „Winners And Loosers“ von Nelson & the Stagecoach“ gewonnen und sollte sie nun überreicht bekommen, mit Autogramm des Künstlers. Leider hatte Nelson keinen Auftritt bei der Messe, seine Frau Marie und er waren nur privat da. www.stagecoach.se

Dann ging es zur TMO-Bühne zum Auftritt von „Cody & the Raccoons“. Die Band ist ganz neu, hatte ihren ersten Auftritt bei der Messe. Ich wollte zuhören, weil ich zwei der Bandmitglieder, John und Franse, schon eine Weile kenne. Wir chatten manchmal. Vor der Bühne trafen wir natürlich auch jede Menge andere Chatter, manche kannte ich schon und freute mich über das Wiedersehen, manche kannte ich nur aus dem Chat und lernte sie jetzt kennen. Ich würde mich freuen, wenn ich die "Waschbärenbande" irgendwann mal wieder sehe. www.raccoons-music.de

Leider habe ich "David & Heart" verpasst, die ihren Auftritt zur gleichen Zeit hatten. Wolfgang David kenne ich aus dem Forum von Allcountry. Habe dann an seinem Stand mal in die CD rein gehört, nicht schlecht, hätte ihn und seine Partnerin Netty Heart gerne auch live angehört. www.countryduo.de

Beim weiteren Herumwandern wurden wir wieder ständig aufgehalten um Bekannte zu begrüßen. Schön, dass man sich wenigstens ein Mal im Jahr sieht und ein bisschen plaudern kann. Von einigen kam die Frage: "Was machst du denn hier? Markus ist doch gar nicht da." Ja, ich mag eben Country auch ohne Markus Zosel & Band, nur, mit ihnen war es viel schöner. Ich hab die Jungs wirklich vermisst!

Mittags blieben wir dann in der Mensa bei der Allcountry-Bühne hängen. Dort spielte die Band „Country Express” aus Salzgitter. Dann ging es weiter mit Daniel T. Coates und Band im Saal, Bluegrass Breakdown im Bluebird, Todd Fritsch im Saal, Hermann Lammers Meyer in der Mensa.

Daniel T. Coates gefällt mir, aber ich höre ihn lieber solo www.daniel-t-coates.com , Todd Fritsch hat mir im Saal nicht so gefallen, am Sonntag hatte ich ihn noch mal im Bluebird gehört, das war besser. Herman Lammers Meyer höre ich auch gerne, während seinem Auftritt gab es noch eine kurze Einlage von einem Sänger, der Johnny Cash Songs singt.

Im Bluebird bekamen wir dann gerade noch die letzten Songs der Quadrophoniker mit. Die Jungs haben super Stimmen, und soweit ich das mitbekommen habe, waren sie die einzigsten, bei denen mal eine Ausnahme gemacht wurde – sie durften eine Zugabe geben!

Danach ging es weiter mit Mick. Mick kenne ich auch aus verschiedenen Countryforen, hatte ihn auch schon mal in Hannover getroffen. Ist ein total netter Typ. Und nun wollte ich endlich mal seine Musik hören. Sorry, Mick, ist nicht so ganz meine bevorzugte Stimmlage, war aber schön, dir mal zuhören zu können, und der eine von deinen eigenen Songs, "Until the mornin' light" gefällt mir wirklich gut. www.mick-d.de 

Um 20.00 Uhr spielten auf der TMO-Bühne Jenny & Friends. Eine Band aus Hamburg, die ich mir gerne mal anhören wollte. Jenny kenne ich schon eine Weile, sie hatte im Oktober 2004 zusammen mit Markus Zosel & Band "Leaving on a jet plane" gesungen. Voriges Jahr hatte ich ihren Auftritt bei der Messe verpasst, hatte mir dann nur eine CD gekauft. Und dieses Jahr konnte ich sie endlich live hören, sehr schöner Auftritt.

Danach gingen wir noch mal ins Bluebird zu John Shreve. Ein Amerikaner, der in Deutschland lebt. Ich hatte noch nie von ihm gehört. War nicht schlecht, schöner musikalischer Abschluss für diesen zweiten Messetag.

Das heißt, so ganz zu Ende war dieser Tag noch nicht. Es gab ja noch das Chattertreffen von www.wernis-world.de in der Weinstube an der Wollankstraße. Wir, der Fahrer und ich, kamen zwar etwas spät, aber es wurde noch ein sehr schöner Abend. Werner war natürlich da, Nelson und Marie, Bandit, Monty und Silverado, Kräutermami, Vision - und einige waren leider schon weg, als wir kamen, es war ja schon 22.30 Uhr. Zurück zum Hotel ging es dann irgendwann am nächsten Morgen im Taxi.

Am Sonntag ließen wir uns etwas mehr Zeit, nach einem kurzen Stopp im Internetcafe waren wir erst gegen 11 Uhr im Fontane Haus. Gerade rechtzeitig zum 1. Künstler auf der Allcountry Bühne, Country Cody, der auch in der Band "Cody & the Raccoons" singt.

Mittags waren wir dann schon wieder bei der Allcountry Bühne. Ich wollte David Lee Howard nicht verpassen, er spielt super auf der 12-saitigen Gitarre. Und als Verstärkung hatte er sich 2 Damen mitgebracht, war ein sehr schönes Trio.

Danach kam im Bluebird Cafe Dale Williams aus Nebraska. Er war für mich die interessanteste Neuentdeckung bei dieser Messe. Dabei war er nicht zum ersten Mal da, er war auch schon öfter in Deutschland, sogar in meiner Nähe - wieso hab ich noch nie von ihm gehört? Dale ist ein sympatischer Typ, der mir schon an seinem Stand aufgefallen war. Wir hatten in 2 seiner CD's rein gehört und dann gleich alle drei CD's gekauft. Bei seinem Auftritt im Bluebird sang er mit Head Set, im letzten Song war ein längeres Instrumentalstück, in dieser Zeit wanderte er durch die Reihen und begrüßte seine Zuhörer. Und vorher hatte er noch einige T-Shirts mit der Aufschrift: "Country with an Attitude" ins Publikum geworfen. Als ich dann später noch mal an seinem Stand vorbei kam, habe ich auch noch eins bekommen. Ich würde mich freuen, ihn irgendwann einmal wiedersehen zu können. www.dalewilliamscountry.com

Weiter ging es auf der Allcountry Bühne mit der Band Crossroad, die Band, in der auch Achim mitsingt. Leider hatten wir den Anfang verpasst. Ich kannte Achim bisher nur als Webmaster von www.allcountry.de, und als den, der sich für andere um die Technik kümmert, wusste gar nicht, dass er auch singen kann. Von der Band war ich jedenfalls positiv überrascht. Naja, kennen ist übertrieben, wir haben uns nicht mal unterhalten, ich wollte am Mischpult nicht stören, hatte nur kurz "Hallo" gesagt, und dass ich öfter mal ins Allcountry-Forum schaue.

Danach kam Mick D. & the Bravehearts, Mick mit Band, hatte ich mir ja unbedingt anhören wollen. Mick sagt ja selber, er macht Countryrock, und manches aus der Richtung höre ich ja mal ganz gerne, aber dieser Auftritt war mir ein bisschen zu laut.

Bei Ulli Möhring ging es wieder etwas leiser zu, aber da ich im Bluebird "California Fog" hören wollte, mussten wir nach den ersten 3 Songs leider gehen. Nach "California Fog", die dieses Mal zu viert auf der Bühne standen, machten wir einen kurzen Abstecher in den Saal, wo 3 der 4 Bands, die bei der Förderpreistour dabei sind, ihre Auftritte hatten. Aber da ich mehr für die leiseren Töne zu begeistern bin, sind wir dann doch wieder im Bluebird Cafe gelandet.

Dort gab es zum Abschluss der Messe wie jedes Jahr "Songwriters in the Row". Tom Cunningham, der sonst immer die Sängerinnen und Sänger präsentiert hatte, konnte das dieses Mal aus gesundheitlichen Gründen nicht. Er war aber da und wurde von den Anwesenden herzlich begrüßt. Unter den Interpreten waren Gay Frazier, Ulli Möhring, Heinrich "Doc" Wolf, Daniel T. Coates, David Lee Howard und Larry Schuba. Schön, doch noch was von Larry Schuba zu hören, er hatte ja dieses Jahr keinen Auftritt im Saal.

In den Saal wollte ich dann aber doch noch mal, zu John Smith Jr. (mit Mike Strauss & Friends). John kenne ich nun auch schon einige Jahre. Wir hatten uns bei Country Rose in Niestetal kennen gelernt. Da wir im gleichen Hotel waren, hatte er schon 2x nach der Veranstaltung für mich Taxi gespielt. Leider konnte ich mich nicht mehr von ihm verabschieden, da wir uns direkt nach seinem Auftritt auf den Heimweg machen mussten. Aber ich hoffe, ich sehe ihn mal wieder. www.johnsmithcountry.com

Nach 2 3/4 Stunden Fahrt waren wir nach vielen schönen Stunden bei der Countrymesse wieder zu Hause. Ich freue mich schon auf nächstes Jahr, auf die 12. CMM am 2. Februarwochenende.

Heike Zastrow


Im Januar 2006 war ich im Urlaub auf der "AIDA" in der Karibik.

Ich hatte keine CD's mit, ich dachte, ich würde es mal 2 Wochen ohne Country aushalten, aber dann hatte ich doch solchen "Hunger" auf Countrymusic, dass ich mir 2 CD's gekauft habe und mir auf einem geborgten CD-Spieler anhören musste.

Auf Jamaika war ich in einem Laden, auf dem stand: "Jimmy Buffett's Margaritaville Trading Post", dort bin ich nicht an "License To Chill" vorbei gekommen. Schöne CD mit vielen Duetten. Und einer meiner Lieblingssongs ist auch drauf: "Trip Around The Sun" gesungen von Martina McBride und Jimmy Buffett.

Und auf den Cayman Islands waren wir in einem Postamt in dem Ort Hell. Da werden die Touristen alle hingefahren, damit sie Grüße aus der "Hölle" nach Hause schicken können. In diesem Postamt lief Countrymusic! Und beim Ansehen der CD's, die es dort zu kaufen gab, war auch tatsächlich eine Country-CD dabei - "Island Country" von Andy Martin (the Cayman Cowboy) & Friends.

Die meisten Songs sind traditional Country, und ein bisschen Calypso ist auch dabei. Dazu steht folgendes auf der CD:

A blue lagoon, swaying palms and white sandy beaches ... all these tropical ingredients spiced with country and western music? Doesn't mix? Wrong! A well known Calypsonian once said: "The only difference between country music and calypso music ... is the beat."
Both types of music tell a story. Calypsos (like country and western) are filled with tales of cheatin', hurtin', drinkin' and scandal. Now take away the conga drums and maracas ... blend in a two-step tempo and a steel guitar ... and there you have it ... a little Island Country. ...
Ernie Sykes

Die Texte sind natürlich ein bisschen anders:

"I don't wear a stetson, that's a straw hat on my head ..."

"Heaven can't be paradise, if there's no place to fish ..."

"She can keep the truck and the dirt old trailer, but bring back my fishing boat ..."

"It happens every saturday night, down on the beach by a coconut tree ...
... sitting down by the sea, we are having a jamboree, swatting mosquitos to the beat of the song, playing pure country ..."

Da ich sowieso gerne ab und zu mal etwas exotischere Countrymusic höre, ist diese CD eine echte Bereicherung für meine CD-Sammlung.


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