Country 2008

Country und mehr (Country, Folk, Rock, Blues)


20. April 2008

Blue Bird Cafe in Berlin, 1. House Konzert bei Maik und Doreen Wolter (Jamestown Ferry)

Da werden einfach mal 30 Stühle in die gute Stube gestellt, das Schlafzimmer wird als Garderobe missbraucht, Maik hat lecker Käsekucken gebacken - so ein House Konzert ist doch was feines.

Nachdem Maik und Doreen mit 3 Songs begonnen hatten ging es mit 2 anderen Musikern weiter.

Das Ganze wurde auch live im Internet übertragen bei countrymusic24.com


19. April 2008

Sands Family in Kiel

Irish Folk, im ersten Teil die Songs von der neuen CD, im 2. Teil nach der Pause die alten bekannten Songs.

Schön, alte Bekannte wieder zu treffen.

Es war einfach herrlich, von Ben von der Bühne runter begrüßt zu werden: "Heike is here"!

Und nachts gab es beim Veranstalter zu Hause noch was zu essen.


17. April 2008

James Taylor in Hamburg

Die Drum Machine war cool, ein richtiges Schlagzeugmonster.

Ein sehr schönes Konzert mit so super Titeln wie "You have got a friend" und "Fire and Rain".


30. März 2008

David Munyon in Dresden, in der Dreikönigskirche, zusammen mit Biber Herrmann

Singer/Songwriter, Folk mit Richtung Blues, schönes Konzert


29. März 2008

Albert Lee und Hogan's Heroes in Isernhagen (bei Hannover) in der Blues Garage

Schöner Mix aus Rock und Country, nicht zu laut, und durch die Pedalsteel hatten auch die rockigeren Titel einen Countrytouch. Albert Lee solo am Piano mit "Crying in the rain" war super.


14. März 2008

Ben Sands und Manfred Wagenbreth in Dresden, Club Passage

Irish Folk meets deutsches Liedermaching


01. März 2008

Tracy Lawrence in Hamburg

Bei der Anreise von Tracy Lawence von München nach Hamburg, er war 2 Tage in Untermeitingen aufgetreten, gab es einige Probleme. Eigentlich sollte 18.30 Uhr Einlass und 19.30 Beginn sein, aber es ging dann erst ca. 20.50 Uhr los.

Ich hatte ab 18.30 Uhr vor der Fabrik gewartet, war aber sturmsicher angezogen und stand zwischen lieben alten und neuen Bekannten - ICH hab nicht gefroren. Ich war dann aber doch froh, dass wir trotz Soundcheck rein durften.

Ich kannte die Fabrik vorher nicht, war dann aber erfreut, Sitzplätze vorzufinden, mit denen ich nicht gerechnet hatte. Ich saß vorne an der Seite und war froh, nicht noch länger stehen zu müssen. Die Stehplätze vor der Bühne wollte ich den richtigen Fans überlassen. Ich mag einfach Country, bin aber kein spezieller Fan von Tracy und kann auch keine Texte von ihm.

Den Sound fand ich auch nicht perfekt. Bei den ersten beiden Songs war mir die Stimme viel zu leise, dann ging es aber. In einem Countryforum meinte jemand, ab dem 3. Song war zu viel Hall drauf. Jemand meinte auch, hinten in der Mitte soll der Sound super gewesen sein. Nachdem ich von jemandem gelesen hatte, dass nicht alle Instrumente gleich gut zu hören waren, kann ich das bestätigen. An dem Abend in der Fabrik war mir das aber nicht so aufgefallen. Hab mich einfach nur an der Musik erfreut, ohne so genau auf jeden einzelnen Ton zu horchen.

Bei anderen Gelegenheiten an anderen Orten ist mir aber auch schon aufgefallen, dass es unterschiedlich klingt, wenn man in der Mitte steht oder an der Seite, vorne oder weiter hinten. Ich weiß aber nicht, ob das an den Musikern, an der Location, an der Technik oder an den Technikern lag. Ist es möglich, mit guter Technik, genügend Zeit zum Soundcheck und Experten hinter dem Mischpult den Sound an jedem Veranstaltungsort so hin zu bekommen, dass es an allen Stellen im Saal gleich gut klingt?

Aber trotz allem, mir hat der Abend in der Fabrik gut gefallen. Gerne wieder im nächsten Jahr, wenn es sich einrichten lässt!

Und hinterher war ich noch mit einigen anderen Konzertbesuchern im Tex's BBQ auf der Reeperbahn was essen und trinken. Leute, die auf 4 verschiedenen Countryseiten im Internet unterwegs sind und die ich zum größten Teil schon kannte.


23./24. Februar 2008

Festival Musik und Politik in Berlin

u.a. mit Konstantin Wecker


08. - 10. Februar 2008

Country Music Messe in Berlin, zum ersten Mal im Postbahnhof


08. Februar 2008

Steve Earle und Allison Moorer in Berlin, Columbiahalle

Nicht schlecht, aber wenn man hätte sitzen können, wäre es schöner gewesen.


 

 

 

 



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