John Denver

 
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2007

Vom 26. bis 28. Oktober 2007 gab es das 26. John Denver Weekend in Sinzig. Ich habe mich sehr gefreut, einige Leute wiederzusehen, die ich im vergangenen Jahr dort kennengelernt hatte. Am Freitag abend gab es draußen wieder ein Lagerfeuer, wo einige der Jungs Gitarre spielten und viele mitsangen. Dieses Mal hatte ich ein Zimmer im Hotel Sentiacum, wo auch Birgit und Ute übernachteten. Um Mitternacht verabschiedeten wir uns dann, wir hatten ja alle eine lange Fahrt hinter uns. Nachdem wir Sonnabend ausgeschlafen und gut gefrühstückt hatten, ging es wieder zu den anderen ins Freiwegheim. Es wurde gesungen und gegessen und gequatscht. Nachmittag gab es die Denverlympics. Wir teilten uns in 4 Gruppen auf und es mussten verschiedene Aufgaben erledigt werden, wie Kugelstoßen mit Wattebällen, Speerwerfen mit Trinkröhrchen, eine Papierschiff-Wettfahrt auf der Ahr oder einen neuen Text dichten zu einer Melodie von John. Auf jeden Fall war es lustig. Ich war in der Gruppe, die mit einem Punkt Vorsprung gewonnen hatte. Aber wie bei jeder Olympiade - dabei sein ist alles. Abends gab es wieder lecker Essen. Und danach war Tombola angesagt. Man konnte einfache Lose kaufen soviel man wollte, und jeder ein Los für den Sonderpreis - die neue Doppel-CD "Live in the USSR". Das eingenommene Geld wird einer Vogelaufzuchtstation gespendet. Mein Sonder-Los hatte die Nummer 3211. Bei der einfachen Verlosung, wo es auch CD's, LP's, Poster, Zeitschriften, Songbooks usw. gab, hatte ich nur einen Lutscher aus Aspen gewonnen. Und dann las Jochen die Nummer für den Hauptgewinn vor - 3 - 2 - 1 - 1! Juchu!!! Gewonnen!!! Ich hab mich riesig gefreut. Ich hatte mir die CD nachts im Hotel gleich angehört und war Sonntag vormittag dann entsprechend unausgeschlafen. Aber egal, live und unplugged - ich finde die CD super schön. Es hatte am Sonnabend auch einen kleinen Linedance Workshop gegeben. Man konnte die Schritte lernen zu John's "Grandma's Feather Bed". Einige versuchten das, und es sah dann auch ganz gut aus, aber ich mit meinen 2 linken Füßen hab mich da nicht ran getraut. Und dann wurde wieder ganz viel Gitarre gespielt, manchmal von 7 oder 8 Leuten gleichzeitig, und wer Lust hatte, sang mit. So gegen 1 Uhr früh fuhren wir dann wieder ins Hotel. Sonntag aßen wir noch zum Mittag Reste vom Sonnabend, und dann ging es so langsam nach Hause. Für mich allerdings mit einem riesengroßen Umweg über Hamburg - Birgit hat mich erst mal nach Geesthacht entführt, wo wir das Weekend noch bis Montag vormittag verlängert haben.

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Am 19./20. Mai war Kennenlern-Wochenende bei Rena in Nieder-Seifersdorf. Das liegt an der Autobahn zwischen Bautzen und Görlitz. Eigentlich nicht so weit weg von mir, ca. 50 min mit Auto, aber für mich Nicht-Autofahrer am Wochenende unerreichbar. Aber zum Glück gibt es ja total liebe John Denver Fans, die einen auch mal zu Hause abholen und wieder nach Hause bringen - vielen Dank dafür!
Wir, Rena und Dietmar aus Nieder-Seifersdorf, Gudrun und Peter aus Berlin, Petra aus Magdeburg, Helmut und Tobias (ohne Angela) aus bei Hof und ich, Heike aus Boxberg, trafen uns am Schloss im Fürst Pückler Park (UNESCO Welterbe) in Bad Muskau. Das Schloss wird schon seit ewigen Zeiten restauriert, ich hoffe, die werden irgendwann mal fertig. Nach einem kurzen Spaziergang durch den deutschen Teil des Parkes ging es ins Ausland. Über eine Brücke liefen wir über die Neiße nach Polen. Der polnische Teil des Parkes ist noch größer als der deutsche Teil. Ich war schön öfter in Bad Muskau, aber bisher noch nie im polnischen Parkteil. Wir spazierten durch den Park, bewunderten Bäume, lauschten den Vögeln. Dann gab es noch ein Picknick an einer Wiese, bevor wir uns auf den Weg nach Nieder-Seifersdorf machten. Dort gab es jede Menge Gegrilltes zu Musik von John. Das Wetter war das ganze Wochenende so super, hätte gar nicht besser sein können, strahlend blauer Himmel, kein Wölckchen zu sehen. Und dann saßen wir noch bis Mitternacht am Lagerfeuer.
Am Sonntag wurde zum Frühstück schon wieder der Grill angeworfen, Rena's Vati brachte mit dem Fahrrad gekochte Eier für uns, ein großes Nutella-Glas war da und selbstgemachte Stachelbeer-Marmelade von Rena. Keine Chance zum Abnehmen. Mittag ging es dann zu einem Hoffest ins Dorfmuseum in Markersdorf. Es war sehr interessant, die alten Sachen anzusehen. Nachmittag gab es dann noch Kaffee und Kuchen in Nieder-Seifersdorf, bevor wir uns alle auf den Heimweg machten. Ich habe mich sehr gefreut, ein paar nette Leute kennen gelernt zu haben. Wenn es irgendwie geht, bin ich im nächsten Jahr auf jeden Fall wieder dabei.


2006

Am 27. Oktober 2006 war ich beim Benefizkonzert von Kerstin Siewek in Gelsenkirchen. Kerstin sang zum größten Teil Songs von John Denver. Teilweise begleitete sie sich selbst mit der 12saitigen Gitarre, teilweise gab es Unterstützung von netten Herren am Klavier, am Bass und an der E-Gitarre. Bei einigen Songs sangen 58 Schüler von der Schule mit, in der das Konzert stattfand. Zu manchen Songs gab es auch ein Halbplayback. Bei "One World" z.B. sang Kerstin zusammen mit John im Duett. In der Pause wurde Geld gesammelt, das der Verein "Strahlemännchen" erhält, der sich für krebskranke Kinder einsetzt.

Vielen Dank an Kerstin für einen sehr schönen Abend!

www.strahlemaennchen.de    www.kerstinsiewek.de 


Vom 22. - 24. September 2006 war ich beim 25. John Denver Weekend in Sinzig. Ich hatte einen super schönen Freitag Abend am Lagerfeuer und einen ebenso schönen Sonnabend, hab jede Menge nette Leute kennen gelernt, die auch alle die Musik von John Denver mögen.

https://fotoalbum.web.de/gast/heikeza/John_Denver_Weekend_2006


2003 - 2005

In diesen Jahren war ich oft bei Auftritten von Markus Zosel solo oder mit Band, da ich Musik viel lieber live als von CD höre. Markus mag auch die Musik von John Denver und singt auch gerne mal den einen oder anderen Song von John. Bei einem von diesen Auftritten lernte ich Birgit (Birgit-3) aus Geesthacht kennen. Durch Birgit habe ich Kontakt zum deutschen John Denver Club "Music & Communication" bekommen, den es schon seit 1981 gibt.


2002

Bei der Country Music Messe in Berlin schlenderte ich so an den Musiker-Ständen vorbei, nahm die eine oder andere CD in die Hand und blieb bei einem Stand hängen, weil auf der ersten Solo-CD des Sängers einer der anwesenden Country-Bands Songs von John Denver waren. Ich hörte in die CD "On The Way" von Markus Zosel ( www.markus-zosel.de ) rein und war total begeistert.

Eine Rezension von Jochen vom John Denver Club zu dieser CD kann man hier lesen:
www.beepworld.de/members66/markuszosel/presse.htm


1998 - 2001

Nach John Denver's Tod gab es plötzlich eine Menge CD's, die man vorher so nicht gesehen hatte. Ich bin nie an einer CD von John vorbei gekomme, wenn ich meinte, die CD noch nicht zu kennen. Ich habe inzwischen über 20 CD's, aber wenn man schaut, was andere so haben, fehlt mir noch eine ganze Menge.


1997

An dem Tag, als John mit dem Flugzeug abgestürzt ist, war ich gerade im Urlaub in Australien, auf Fraser Island. An dem Abend gab es in einem Hotel-Foyer einen Auftritt von einem Sänger mit Gitarre. Ich ging hin, weil ich Singer/Songwriter ja sehr gerne höre. Nach einer Weile fragte einer der Zuhörer, ob der Sänger auch Songs von John spielen könne, er hätte in den Nachrichten gehört, dass John Denver mit dem Flugzeug abgestürzt ist. Der Sänger spielte dann 2 Songs von John. Ich hatte gehofft, mich verhört zu haben, oder vielleicht nicht richtig verstanden zu haben - so gut ist mein englisch nicht - aber nachdem ich mir dann am nächsten Tag eine Zeitung gekauft hatte, hatte ich es schwarz auf weiß - John Denver lebte nicht mehr. Ich war ein paar Tage nicht nur Down Under, sondern auch ziemlich down.


1994 -1997

Leider hatte ich in diesen Jahren keine Kontakte zu anderen Leuten, die auch die Musik von John mögen. Ich hatte noch keine Country-Zeitung, wo so ein Termin vielleicht drin stand, und Internet war auch noch weit weg. Obwohl es Konzerte von John Denver in Deutschland gab, und ich auch überall hin gefahren wäre, habe ich von keinem einzigen Konzert erfahren. Ich habe John Denver also nie live erleben dürfen, worüber ich sehr traurig bin.


1993

Von meinem ersten USA-Urlaub (Los Angeles, San Francisco, Las Vegas, Grand Canyon) hatte ich mir als Souvenir eine Doppel-CD von John Denver mitgebracht, "The Rocky Mountain Collection". Die drehte sich dann zu Hause nur noch, ich wollte gar nichts anderes mehr hören. Vorher kannte ich nur "Take Me Home, Country Roads", "Thank God, I'm A Country Boy" und "For Bobbie" (gesungen von Dean Reed). "For Bobbie" war schon immer einer meiner Lieblingstitel, aber lange ohne zu wissen, von wem der eigentlich ist.


 

 

 

 



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