News über Dean Reed


 November 2007


Am 2. November 2007 gab es in Frankfurt/Oder den 30. Clubgeburtstag des Jugendfilmclubs "Olga Benario". F. - B. Habel, der auch Ehrenmitglied im Filmclub ist, und ein neues Buch "Dean Reed - die wahre Geschichte" geschrieben hat, war auch da und las etwas aus seinem Buch vor. Speziell die Stellen, in denen es um den Filmclub geht, von dem er bei der Arbeit am Buch unterstützt wurde. Es gab auch eine kleine Ausstellung mit Fotos von Dean Reed.

Anlässlich des 30. Clubgeburtstages gab es für jeden ein Buch über die Geschichte das Clubs. Natürlich geht es um Olga Benario, um die Kinder, für die die Filme gezeigt werden, um die Aktivitäten des Club, um alte und neue Clubmitglieder. Es ist z.B. ein Foto drin, auf dem ich neben Gojko Mitic sitze. Und es gibt mehrere Seiten über Dean Reed, u.a. mit Fotos von Dean und seinem Grab in Boulder und Zeitungsartikeln, die im Laufe der Jahre von Siegfried Fiedler, dem Clubvorsitzenden, über Dean Reed geschrieben wurden.


Oktober 2007


Am 29. Oktober 2007 war der "Rote Elvis" in der TU Berlin zu sehen - Eintritt frei. Wieder mit anschließendem Filmgespräch. Ich kam aber erst eine halbe Stunde später, da ich vorher noch woanders war, aber ich hatte den Film ja auch schon 6x gesehen. Andrea, Marion und Petra waren auch da. Hinterher saßen wir, Andrea, Petra, ihre Tochter und ich, noch mit Leopold, Olivier von Monomango und 2 anderen von der TU zusammen. Ich war nicht dort, um den Film ein siebentes Mal zu sehen, es macht einfach Spaß, die anderen zu treffen und miteinander zu reden.

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Am 13. Oktober 2007 habe ich mir den "Roten Elvis" in Görlitz, meiner Geburtsstadt, angesehen. Vorher hatte ich mich mit Gunnar getroffen, der in Görlitz wohnt, wir waren etwas essen und gingen dann zusammen ins Kino. Gunnars Eltern waren auch da, und sogar meine Eltern konnte ich überreden mit zu kommen. Es war ein kleiner Raum für etwa 40 Leute, der voll besetzt war. Die Filmvorführung war etwas chaotisch, hinten stand das Vorführgerät, welches zeitweise etwas laut war. Und dann war den Leuten da ein Missgeschick passiert, die 2. Rolle war herunter gefallen. So fehlte zwischendurch ein Stück Film, welches dann erst zum Schluss nach dem Abspann gezeigt wurde. Danach wurden von Leopold wieder Fragen beantwortet. Ich finde, in Görlitz saßen die interessiertesten Zuschauer von allen Vorstellungen, bei denen ich gewesen bin. Die meisten waren wohl da, weil sie Dean von früher kannten, aber es waren auch junge Leute da.

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Am 5. Oktober 2007 lief der "Rote Elvis" in Frankfurt/Oder. Das war für mich die schönste Veranstaltung. Man wurde mit Sekt und Musik von Dean von alten LP's begrüßt. Es gab auch eine kleine Ausstellung mit Material von der Webseite. Die Platten wurden aufgelegt von Leuten aus einem An- und Verkauf in Frankfurt/Oder. Hinterher gab es wieder ein Filmgespräch mit dem Regisseur Leopold Grün. Die Moderatorin machte das sehr gut. So gab es auch die Frage ans Publikum, warum man sich denn für diesen Film über Dean Reed interessiert. Danach saßen wir in kleiner Runde - Andrea, Gabi, Leo und ich - zusammen und quatschten noch eine Weile.


September 2007


Eigentlich ist ja schon alles gesagt. Im Forum der Dean Reed Webseite und in der Onlinezeitung steht schon einiges. Hier aber trotzdem noch ein paar Zeilen von mir.

Am 22. September 2007 gab es anlässlich des 69. Geburtstages von Dean Reed in Potsdam ein Treffen der Leser der Dean Reed Webseite ( www.deanreed.de ). Auftakt war der Dokumentarfilm "Der Rote Elvis", der um 13 Uhr im Kino Thalia gezeigt wurde. Lustig fand ich die Ankündigung im Programmheft. Da stand, dass der Film am 22.9. um 13 Uhr in Anwesenheit des Fanclubs läuft. Ein Fanclub sind wir nicht, es haben sich einfach 15 Leute getroffen, die sich mal kennenlernen oder wiedersehen wollten. Viele kannte ich noch nicht, manche hatte ich länger nicht gesehen.

Nach dem Film trafen wir uns zu Kaffee und Kuchen im Jugendclub "Sprözl" in Potsdam, nicht weit weg vom Kino, so konnten wir dort hin laufen. Das Wetter war an dem Tag auch sehr schön. Nachdem wir uns etwas gestärkt hatten, gab es eine Vorstellungsrunde, wo jeder erzählte, wer er ist, und wie er zu Dean Reed gekommen ist. Unterbrochen wurde das kurz durch das Erscheinen unserer beiden Gäste, Victor Grossman und sein Sohn Thomas Grossman. Herzlichen Dank an die beiden, dass sie sich für uns Zeit genommen haben. Victor Grossman erzählte einige Anekdoten aus der Zeit, als Dean noch einen Dolmetscher brauchte und die beiden oft zusammen waren. Thomas Grossman hat zusammen mit F.B. Habel an einem neuen Buch über Dean Reed gearbeitet, das im Oktober erscheinen soll. Daraus hat er uns ein bisschen vorgelesen. Sehr interessant, werde ich mir auf jeden Fall zulegen.

Später teilten wir uns auf zwei Räume auf, einige wollten sich unterhalten, andere DVD's ansehen. Dank Herrn Platter vom Filmverband Brandenburg stand uns ein Beamer zur Verfügung.

Zum Abendbrot gab es jede Menge leckere Sachen zu futtern, Salate, Mini-Buletten usw., alles gemacht oder organisiert von Marion, die sich um die ganze Organisation gekümmert hat. An sie geht der größte Dank. Es hat alles super geklappt.

Danach saßen wir noch gemütlich zusammen, schauten Fotos an, quatschten miteinander. Nebenbei hörten wir CD's von Dean. Die Musik war aber nur im Hintergrund, so dass es beim Reden nicht störte. Im Nebenraum lief einer von Deans alten Filmen auf DVD, "Blonde Köder für den Mörder".

Nachdem sich die meisten verabschiedet hatten, mit dem Wunsch nach einem neuen Treffen, spätestens nächstes Jahr zum 70. Geburtstag, verließen wir diesen gemütlichen Ort und fuhren zu Marion nach Hause, wo Annette, Norbert, Gunnar und ich übernachten konnten. Auch dafür herzlichen Dank an Marion.

Wir hatten ein sehr schönes Wochenende, das wir hoffentlich im nächsten Jahr wiederholen können. Geplant ist der 27. September 2008, der Sonnabend nach Deans 70. Geburtstag, und wahrscheinlich in Berlin. Für mehr als 20 Leute wäre es im "Sprözl" etwas eng geworden, und nächstes Jahr kommen ja vielleicht ein paar mehr Leute.

Heike Zastrow

PS: Kann mal einer Tom Hanks einladen?


Am 6. September kam "Der Rote Elvis" im KinOh in der Cottbusser Stadthalle. Da Cottbus nicht so weit weg von mir ist, musste ich da natürlich auch noch hin. Außerdem war ich mit einer alten Bekannten verabredet, Annette aus Spremberg, wir hatten uns schon länger nicht mehr gesehen. Der Film lief 18 Uhr und 20 Uhr in Anwesenheit des Regisseurs Leopold Grün mit anschließendem Filmgespräch. Jan Weber von Monomango, die die Filmmusik gemacht hatten, war auch da. Er verkaufte nach das Vorstellung CD's und Poster. Für die Filmvorführung gab es vorher jede Menge Werbung, z.B. ein ganzseitiges Interview mit Leopold Grün in der Lausitzer Rundschau. Ein paar Leute hatten dann auch den Weg in die Stadthalle gefunden, 18 Uhr etwa 45, 20 Uhr etwa 65 Leute. Nach dem Film gab es einige Fragen der Filmbesucher. Ich denke, die meisten der anwesenden Leute waren welche, die Dean früher schon mal gesehen und gehört hatten. Es wurde auch von Begegnungen mit Dean berichtet.

Heike

PS: Da ich an diesem Abend nicht mehr nach Hause wollte, sondern nach Berlin, um am nächsten Morgen weiter nach Kassel zu fahren, war Leopold so nett, mich nach Berlin mitzunehmen. Das war auch wieder was, was mich an Dean erinnert hat. Mit Dean war ich auch schon mal von Cottbus nach Berlin mitgefahren. Ich war dann eher in Berlin, als ich es mit dem Zug gewesen wäre, und ich habe dann sogar noch ein freies Zimmer gefunden.


Juli 2007

Am 28. Juli war ich in Berlin bei der Premiere des neuen Dokumentarfilms über Dean Reed, "Der Rote Elvis" (jetzt mit deutschen Untertiteln), im Freilichtkino Friedrichshain. Das Filmteam um den Regisseur Leopold Grün war anwesend und einige Gäste, die im Film zu Wort kamen, z.B. Maria Moese und Günter Reisch.

An dieser Freilichtbühne in Friedrichshain war ich zum letzten Mal, als Dean dort einen Auftritt hatte. Ich glaube, das war 1984 bei einem Pressefest.

Ich war auch gefragt worden, ob ich nicht in dem Film mitwirken möchte. Aber was hätte ich schon erzählen können? Ich kannte Dean ja nur als Fan. Leopold Grün hat da schon genau die richtigen Leute gefunden.

Ich hatte den Film schon mit den englischen Untertiteln bei der Berlinale gesehen, aber so hat man doch einiges besser verstanden. Und ich werde ihn mir auf jeden Fall noch mal ansehen, spätestens am 6. September in Cottbus, im KinoH in der Stadthalle.

Die Journalisten, die zur Zeit sehr zahlreich über den "Roten Elvis" schreiben, picken sich immer die Szenen mit den Palästinensern raus. Aber kaum einer schreibt darüber, dass das von Will Roberts gedreht wurde, der ja auch einen sehr interessanten Dokumentarfilm über Dean gemacht hatte. Will würde seinen Film sicher auch gerne wieder mal im Kino zeigen. Ich hätte mir gewünscht, dass mehr auf den Dokumentarfilm von Will Roberts "American Rebel" hingewiesen wird. Vielleicht hätte man auch mal die Gelegenheit nutzen können und hier beide Filme zeigen?

Heike


Ende Juni 2007

Dieses Jahr habe ich mir im Urlaub wieder mal einen Wunsch erfüllt, den ich schon länger hatte - eine Flussschiff-Kreuzfahrt vom Donaudelta über das Schwarze Meer und dann den Dnepr hoch bis Kiew, mit Stopps in Odessa sowie in Sewastopol auf der Halbinsel Krim. Von dort gab es einen Tagesausflug nach Jalta. Wenn ich an Jalta denke, kommen mir weniger irgendwelche Konferenzen und unterzeichnete Verträge in den Sinn, sondern das letzte Projekt von Dean, "Bloody Heart", der Film sollte auf der Krim gedreht werden. Ich war leider nicht da irgendwo im Hinterland, sondern nur direkt in Jalta, aber die Berge im Hintergrund sahen schon gut aus.

Heike in Jalta (mit Dean Reed T-Shirt)

Auf das T-Shirt bin ich übrigens 1x angesprochen worden, von einer Russin, die auf einem anderem Schiff unterwegs war, das mal direkt neben unserem Schiff lag, aber leider gerade ablegte. Ich weiß jetzt nur nicht, ob sie das T-Shirt toll fand oder Dean Reed, wahrscheinlich beides.


Juni 2007

Ich habe mir mal die von Icestorm, und auch auf der Dean Reed Webseite, angebotenen T-Shirts geleistet. Das Frauen-T-Shirt in gelb in Größe L und das Männer-T-Shirt in blau in Größe S. Das Frauen-T-Shirt passt mir, 1,65 groß, 70 kg schwer, nur geradeso. Und es geht nur knapp bis über den Bauchnabel. Ist also eher was für junge schlanke Mädels. Das kleinste Männer-T-Shirt passt besser, aber da ich es gerne schön weit habe, würde ich Größe M nehmen, sollte ich irgendwann noch mal eins bestellen. Es ist ein schönes T-Shirt, dass ich schon an hatte, und sicher noch öfter anziehen werde.

Außerdem habe ich noch die Tasse bestellt, die macht sich gut neben der DVD-Box, die ich vorher schon hatte.


Mai 2007

Am 4. Mai 2007 ab 19.30 Uhr gab es eine "Hommage an Dean Reed" im Kino TONI am Antonplatz in Berlin-Weißensee

Zu sehen waren die Filme: "Die OLGAs und Dean Reed" und "Dean Reed - Der Sänger" - Bonusmaterial der am 16. Mai 2007 erscheinenden DVD-Sonderedition DEAN REED der ICESTORM Entertainment GmbH.

Es gab Musik von Dean Reed, live gespielt von Dirk Schlömer (TON STEINE SCHERBEN), Zeitzeugen und Kollegen erzählten über ihr Zusammentreffen mit Dean Reed.

Nach der Pause wurde der Film "El Cantor" gezeigt.

Da ich arbeiten musste, konnte ich leider nicht dabei sein. Es waren ein paar Leute da, die ich kenne, aber länger nicht mehr gesehen habe, wie z.B. die Journalistin Ingeborg Stiehler aus Leipzig. Ich hoffe, alle, die dort waren, hatten einen interessanten Abend. 


Bin mal bisschen über YuoTube getobt. Da gibt es jede Menge Videos, auch von Dean. Ist auch was dabei, was ich noch nicht kannte, z.B. von 1984 in Moskau. Wer die Möglichkeit hat, die anzusehen - kann das nur allen empfehlen.

www.youtube.com


April 2007

Am 14. April 2007 habe ich mir in Münster im "Theater im Pumpenhaus" das Stück "OstCowboy - Das rote Wunder Dean Reed" mit Roger Trash und Serge Corteyn angesehen. Das Theater war leider ziemlich leer, die 20 Leute konnten sich auf ca. 130 Plätzen breit machen. Ist aber auch kein Wunder, im tiefsten Westen kennt doch keiner Dean Reed. Da ich gerade in der Gegend war und sonst nichts vor hatte, dachte ich, ich schaue mir das Stück mal an. Es ging ca. 1 Stunde. Es war schon komisch für jemanden, der Dean kannte. Ich kannte all die vorgetragenen Ausschnitte aus Interviews, sowohl das, was Dean mal irgendwann gesagt hat, als auch Aussagen von anderen Leuten. Ich kannte das Interview mit Deans Vater und den Abschiedsbrief, der wörtlich, in Deans nicht ganz korrektem Deutsch, vorgetragen wurde. Etwas gestört haben mich manche Wiederholungen, aber das war wohl Absicht. Ich kannte die sekundenkurzen Filmausschnitte und die vorgetragenen Songs. Es war interessant, einen Song wie "Nobody knows me back in my home town" mal von jemand anderem als von Dean zu hören. Wirklich gefallen hat mir der Gesang von Roger Trash allerdings nicht. Außerdem war noch ein bisschen "Our Summer Romance", "Female Hercules" und "Tutti Frutti" zu hören. Einige Leute, die dort hinterher noch standen, meinten, sie fanden es auch ganz interessant.

Heike Zastrow


März 2007

Seit ein paar Tagen gibt es bei Amazon.de eine neue CD von Dean Reed, "Seine Amiga-Erfolge", 24 Songs, von "Wir sagen ja" bis "Schlaf ein, mein Sohn". Die CD dreht sich bei mir gerade im CD-Spieler, und sicher nicht nur ein Mal. Ist eine sehr schöne Erinnerung an die alten Zeiten, wo ich jeder LP und jeder Single hinterher gerannt bin, kein Konzert ausgelassen habe, zu dem zu fahren es mir möglich war.

Wenn ich sie aber vergleiche mit der CD "The Red Elvis - The Very Strange Story Of Dean Reed" ("Der singende Rebell - Die seltsame Geschichte von Dean Reed"), die es bei Bear Family Records auch seit kurzem zu kaufen gibt, und auf der 18 von Deans uralten Songs zu hören sind, dann bevorzuge ich doch die alten Songs, "Our Summer Romance", "The Search" - einfach herrlich. Die klingen irgendwie schöner als das, was Dean später in der DDR aufgenommen hatte.

Eine Weile war ich damit beschäftigt, bei ebay.com einige der alten Singles zu ersteigern. Das war spannend, manchen Song kannte ich noch nicht, und so freute ich mich über jede Single, war sie auch noch so alt und angekratzt. Schön, dass jemand die alten Songs ausgegraben, und auf CD gebracht hat!

www.bear-family.de   www.amazon.de   www.deanreed.de  


Februar 2007

Valentinstag 2007 – Rendevouz mit Dean Reed

Am 14. Februar 2007 war ich im Kino International in Berlin bei der Premiere des neuen Dokumentarfilms über Dean Reed – „Der Rote Elvis” von Leopold Grün, der während der Berlinale im Panorama lief und vom Publikum mit viel Beifall bedacht wurde.

Auf der Dean-Reed-Webseite –
www.deanreed.de - findet man jede Menge Infos dazu.

Hier deshalb nur ein paar ganz private Zeilen. Mir hat der Film sehr gut gefallen. Ob das letzte Foto dabei sein musste (ganz zum Schluss war ein Foto zu sehen, das Dean zeigt, nachdem er im Zeuthener See gefunden wurde), darüber kann man zwar streiten, aber mich hat es nicht gestört. Gestört hat mich nur, wie darüber in der Boulevardpresse berichtet wurde.

In dem Film habe ich viele Plätze wieder gesehen, an denen ich selber schon gewesen bin.

Das Interview mit Celino Bleiweiß wurde in Rammenau gefilmt. Dort waren damals die Dreharbeiten für den Film „Aus dem Leben eines Taugenichts“. Ich war einmal in Rammenau, dort sind jedes Jahr an einem Wochenende Ende August „Leinentage“, aber ich habe mir auch das Schloss angesehen und das ganze Gelände drum herum.

Auch in Santiago de Chile war ich vor einigen Jahren. Meine Reise ging dann mit dem Bus Richtung Süden bis Feuerland, und in Argentinien wieder nordwärts bis Buenos Aires. Als wir an einem Wegweiser Richtung Rancagua vorbei kamen, dachte ich so bei mir, dass Dean auch auf dieser Straße gefahren sein muss und da abgebogen ist, als er in Chile war und in Rancagua für die Bergleute auftrat. Es gab ja nur diese eine Straße dort hin.

An das Sofa, auf dem Will Roberts saß, als er sein Interview gab, kann ich mich gut erinnern. Ich war zwei Mal zu Gast in dem Haus in Denver und habe auch schon auf diesem Sofa gesessen. Wir hatten z.B. kurz rein geschaut in ein Video mit Will Roberts’ Dokumentarfilm über Dean Reed, „American Rebel“, aus dem auch Ausschnitte in Leopold Grüns Film zu finden sind. Ich hatte Will erzählt, dass ich auch einen Moment zu sehen war in seinem Film, und ich sollte ihm die Stelle zeigen.

Wie Lana Davis war ich mehrere Male auf dem Friedhof in Boulder/Colorado. Mein erster Besuch an Deans Grab war während einer Busrundreise, ich hatte die Reiseleiterin gebeten, mich am Friedhof abzusetzen. Zum Glück hatte das geklappt, ich hatte eine halbe Stunde Zeit und wurde sogar noch von 2 Mitreisenden begleitet. Das 2. Mal war ich da mit Ralph Odom und Ruth Anna Brown, Deans Mutter. Und dann noch mal mit Jennifer Dorn und Will Roberts, bzw. das letzte Mal mit Jennifer alleine.
Ich war auch an Deans alter Grabstelle in Rauchfangswerder, das letzte Mal erst am 1. Januar 2007, nachdem ich viele Jahre nicht mehr dort war.

Ich hatte im Kino bei der Premiere viele nette Begegnungen, u.a. mit Günter Reisch, oder mit Victor Grossman, den ich auch schon in der Schlange beim Kartenvorverkauf getroffen hatte. Und ich bin auch ein paar Leuten begegnet, die ich bisher noch nicht kannte, z.B. Marion, die sich um das geplante Dean-Reed-Treffen am 22. September 2007 in Potsdam kümmert.

Nach dem Film gab es noch eine Party im Club „Rodina“, der sich unter dem S-Bahnhof Jannowitzbrücke befindet. Einlass nur mit Einladung, ich hatte eine, oder wenn man jemanden kannte. Leider war es mir dort viel zu laut, bei der Musik wäre ich normalerweise nach spätestens 3 Minuten wieder weg gewesen. Aber ich war nun mal mit netten Leuten dort und konnte nicht einfach so wieder abhauen. Später gab es zwar noch Musik von Dean Reed, aber nach den ersten Tönen war nur noch wumm wumm zu hören. Die haben aus Deans schönen Songs einen Techno-Dance-Mix gemacht. Sicher hat es manchen gefallen, es wurde auch dazu getanzt, aber für mich war das nichts.

Aber egal, ich hatte einen schönen Tag, habe einen interessanten Film gesehen. Da mein Englisch nicht so gut ist und ich leider nicht alles verstanden habe, freue ich mich auf die Fassung mit den deutschen Untertiteln, die im August 2007 in die Kinos kommen soll.

Vielen Dank an Leopold Grün für seine Hartnäckigkeit und Sensibilität, mit der er den Film fertig gestellt hat.

Heike Zastrow


Januar 2007

Es gab zwar schon eine Voraufführung für die Presse, aber am 14. Februar um 17 Uhr im Kino International ist die offizielle Premiere des neuen Dokumentarfilms über Dean Reed - "The Red Elvis". Da ich ziemlich neugierig auf den Film bin, und glücklicherweise an diesem Tag gerade frei habe, werde ich auf jeden Fall dort hin fahren. Ich freue mich schon darauf, alte Bekannte wieder zu treffen und neue Leute kennen zu lernen.


November 2006

Am 3. November 2006 war ich in Frankfurt/Oder beim Clubgeburtstag des Filmclubs "Olga Benario".

Es gab dort eine Voraufführung von einem etwa 20minütigen Dokfilm, in dem Mitgliedes und Freunde des Filmclubs über ihre Begegnungen mit Dean Reed, bzw. mit seiner Mutter erzählen.

Produzent dieses Films ist Uwe Fleischer, der für ICESTORM arbeitet.

Außerdem gab es eine kleine Ausstellung mit Dean Reed Fotos von Gerd Rattei, die gleichen, die im Sommer auch in der Bibliothek in Cottbus ausgestellt waren.

https://fotoalbum.web.de/gast/heikeza/Filmclubgeburtstag_2006


Oktober 2006

Es gibt eine neue Überlegung für das Treffen im September 2007. Wir wollen uns nicht in Berlin treffen, sondern in Potsdam. Man könnte nach Babelsberg zu den Filmstudios, vielleicht ins Filmmuseum, oder zu der Schule, die mal Dean Reed hieß.

Zur Zeit wird ein Raum gesucht, in dem man sich treffen könnte, möglichst mit Fernseher und DVD-Spieler, damit man abends ein paar DVDs ansehen kann.


August 2006

Dean Reed Wochenende Berlin 2007

Von anderen, die die Musik von Dean Reed auch gerne hören, seine Filme mögen, oder einfach nur davon begeistert sind, wie er sich für andere engagiert hat, kam der Vorschlag, sich 2007 an einem Wochenende mal in Berlin zu treffen. Es gibt den Terminvorschlag 22./23. September 2007, also genau zu Deans Geburtstag.

Ich habe dazu etwas ins Forum der Dean Reed Webseite ( www.deanreed.de ) geschrieben. Wenn sich jemand für so ein Treffen interessiert, schaut doch mal ins Forum und schreibt dort was rein.

Vielleicht könnte man sich aber auch noch in diesem Jahr treffen, z.B., wenn der neue Dokumentarfilm über Dean Reed fertig ist und im Kino Premiere hat. Ich hoffe, die Filmfirma Totho braucht dafür nicht mehr so lange.

Ein anderes mögliches Datum für ein Treffen noch in diesem Jahr, wäre der Berliner Solibasar der Journalistinnen und Journalisten gewesen.

Der Solibasar war am 26. August 2006 von 10 bis 17 Uhr am Alexanderplatz. Aber nicht an der gleichen Stelle wie früher, sondern auf der anderen Seite der S-Bahn, am Fernsehturm.

Ich war in den letzten Jahren fast immer bei diesem Solitag in Berlin, auch in Erinnerung an Dean. Ich hatte mich dort auch schon mit Andrea, der Webmasterin der Dean Reed Webseite getroffen, vor ein paar Jahren auch schon mal mit jemand anderm, mit dem ich e-mail Kontakt hatte.

Die Spenden gehen in diesem Jahr an das Forschungs- und Dokumentationszentrum Chile-Lateinamerika e.V. (FDCL).

 http://www.fdcl-berlin.de/index.php?id=716 


Juli 2006

Am 11. Juli 2006 wurde von BBC 2 ein einstündiges Feature über Dean Reed gesendet. Da man den Sender auch online hören kann - ging erstaunlicherweise total problemlos bei mir - habe ich mir die Sendung natürlich angehört. Es gab einige Interviews mit Leuten, die etwas über Dean erzählen wollten, und natürlich Musik von Dean Reed. Leider ist mein englisch so schlecht, dass ich kaum was verstanden habe. Aber ich habe mich sehr gefreut, dass überhaupt mal was über Dean im Radio kam.


Juni 2006

Ausstellung in der Stadt- und Regionalbibliothek Cottbus, Berliner Str. 13/14

Ich habs mir angesehen, ich wohne ja nicht so weit weg von Cottbus. Zu sehen sind ein paar schöne schwarz/weiß Fotos von Dean Reed, fotografiert von Gerd Rattei. Laut Webseite der Bibliothek geht die Ausstellung noch bis zum 9.9.2006.

http://www.bibliothek-cottbus.de/index2.htm  -->  Aktuelles  -->  Ausstellungen

Kleine Bemerkung am Rande - während ich dort war, besuchte eine Gruppe die Bibliothek. Sie hatten dort eine Führung. Von der netten Bibliothek-Mitarbeiterin wurden sie extra auf diese Ausstellung hingewiesen.


Ich hab hier lange nichts geschrieben.

Aber wenn man den Rest meiner Webseite auch anschaut - da gibt es noch andere Künstler, die ich gerne höre.

Ganz besonders Markus Zosel ( www.beepworld.de/members66/markuszosel ), den ich 2004 und 2005 ziemlich oft live gehört habe.


20. Juli 2004

In der letzten Zeit gab es sehr viele Berichte über Dean Reed, im Internet und in den verschiedensten Zeitungen, wegen den Plänen von Tom Hanks, das Leben von Dean zu verfilmen. Wer sich dafür interessiert, findet das schon selber mit Google oder sonstigen Suchmaschinen. Das hier alles aufzuschreiben würde zu viel werden.

Heute hat die Bild-Zeitung den Abschiedsbrief von Dean veröffentlicht.

Was geht dieser Brief die Öffentlichkeit an? Nichts!

Ein Interview dazu mit Renate Blume kann man unten lesen.


http://bz.berlin1.de/aktuell/news/040721/dean.html

DDR-Cowboy Dean Reed: Es war Selbstmord

Hier spricht die Witwe

FRANK GERDES und MIRJA RUMPF

 Der mysteriöse Tod von DDR-Star Dean Reed (gest. 47) - das
 ist der Stoff, aus dem Hollywoodstar Tom Hanks einen
 Kinofilm machen will. Oft wurde schon über die Todes-Motive des
 "singenden Cowboys" spekuliert. Jetzt kam die erschütternde
 Wahrheit ans Tageslicht. Reed in seinem Abschiedsbrief über Ehefrau
 und Schauspielerin Renate Blume, 60 (ab morgen im Kriminal
 Theater in "Mord um Mord"): "Sie quält mich und foltert mich seit
 Jahren. Weil sie ist krank... Sie hat mich umgebracht - Tag für Tag."

 BZ sprach exklusiv mit Reeds Witwe Renate Blume (war mit ihm
 verheiratet, bis er 1986 starb) über diesen bösen Abschiedsbrief.

 Was geht in Ihnen vor, wenn Sie diese Vorwürfe lesen
 müssen?

"Mir geht es sehr, sehr schlecht dabei. Warum werden
 gerade jetzt diese alten Wunden aufgerissen, frage ich mich. Warum
 bekomme ich den Brief erst heute zusehen, und nicht schon vor 18
 Jahren?"

 Haben Sie keine Erklärung dafür?

 "Nein, habe ich nicht. Mir hätte man doch den Brief als allererstes
 zeigen müssen. Denn ich war doch seine Frau."

 Was ist dran an den schmerzhaften Beschuldigungen?

 "Natürlich ist das seine sehr persönliche Wahrheit, die er schreibt.
 Eine Tragödie. Aber Deans Probleme waren viel umfassender.
 Darüber darf ich jedoch nicht sprechen. Schließlich bin ich vertraglich
 von Hollywood zum Schweigen verpflichtet."

 Haben Sie genug Kraft, sich diesen Erinnerungen zu stellen?

 "Ich bin ein starker Mensch. Deswegen werde ich auch die Freude am
 Leben nicht verlieren. Durch die Erinnerungen, die jetzt hoch
 kommen, brechen allerdings wieder schwere Zeiten für mich an. Aber
 eines ist gewiss: Es kann nicht noch schlimmer werden als damals."

 Bereuen Sie mittlerweile, an dem Hollywoodfilm über das
 Leben ihres Mannes mitzuwirken?

 "Es gab viele Angebote.
 Menschen wollten aus seinem Leben sogar ein Musical machen. Das
 Interesse von Tom Hanks schien mir am seriösesten. Ich vertraue
 ihm. Hanks ist Amerikaner, genauso wie Dean es mit Leib und Seele
 war. Denn es geht in dem Film ja nicht nur um Deans Leben in der
 DDR, sondern auch um die Zeit davor."

 Morgen stehen Sie wieder im Kriminal Theater (Friedrichshain) in dem Stück
 "Mord um Mord" auf der Bühne. Wie werden Sie das durchstehen?

 "Die Leichtigkeit, mit der ich bisher gespielt habe, werde ich wohl in  diesen
 Tagen nicht mehr haben. Das ist klar. Auch wenn die seelische Belastung zu
 groß ist, ich muss ganz einfach nach vorne schauen."

http://www.netzeitung.de/servlets/page?section=567&item=223980

Tom Hanks traf Egon Krenz

23. Januar 2003, 21:45

Laut einem Pressebericht hatte Hollywood-Star Tom Hanks inkognito ein Stelldichein mit dem
letzten DDR-Staatsratsvorsitzenden Egon Krenz. Sie sprachen über den einzigen
ostdeutschen US-Schlagersänger, Dean Reed.

Es war ein friedlicher Culture-Clash zwischen Ost und West: Hollywood-Schauspieler Tom Hanks hat
sich laut einem Bericht der «Berliner Morgenpost» heimlich mit Egon Krenz, dem letzten
Staatsratsvorsitzenden der DDR, getroffen. Die beiden Vertreter höchst unterschiedlicher
Unterhaltungskulturen speisten gemeinsam in dem Berliner Restaurant «Guy» zu Mittag.
Thema ihrer Tischkonversation war dem Blatt zufolge der US-Schauspieler und Sänger Dean Reed.
Er kam 1972 in die DDR und blieb - bis zu seinem mysteriösen Tod 1986.

Reeds Leben soll verfilmt werden

Hanks soll in einer Verfilmung des Lebens von Dean Reed die Hauptrolle spielen.
Deswegen bat er Krenz, der ein enger Freund Reeds gewesen ist, als Zeitzeugen um Beratung.
Auf diese Weise habe sich Hanks besser auf die Rolle vorbereiten wollen, schrieb die Morgenpost.

Krenz muss seit Januar 2000 eine sechseinhalbjährige Haftstrafe wegen Totschlags absitzen, ist
aber Freigänger. Ob der für seine weitschweifenden und umständlichen Äußerungen berüchtigte,
letzte SED-Parteichef dem Hollywood-Star weiterhelfen konnte, geht aus dem Bericht nicht hervor.

Dagegen ist das Leben von Dean Cyril Reed seiner ostdeutschen Fangemeinde, die ihm bis heute die
Treue hält, wohlbekannt. Der 1938 im US-Bundesstaat Colorado geborene Reed nahm 1959 in Hollywood
seine erste Platte auf.

Reed kam für Filmarbeiten in die DDR

In den sechziger Jahren schloss sich der Gitarrenbarde der amerikanischen Linken an und
wurde zu einem Protestsänger der Bürgerbewegung gegen den Vietnamkrieg. Nach Reisen in die
Sowjetunion und nach Lateinamerika erhielt Reed erste Filmengagements.

1972 kam der Bänkelsänger in die DDR, um in einer DEFA-Verfilmung von Eichendorffs Novelle
«Ansichten (aus dem Leben) eines Taugenichts» die Hauptrolle zu übernehmen.
In Ostdeutschland gefiel es ihm so gut, dass er blieb.

DDR-Schlagerstar auf SED-Geheiß

Die SED-Oberen waren stolz auf ihren Überläufer aus den «imperialistischen» USA und ließen
ihn zum Schlagerstar aufbauen, der mit seinen Auftritten in DDR-Fernsehshows ein wenig
internationales Flair in dieses recht provinzielle Format brachte.

Am 13. Juni 1986 starb Dean Reed durch Ertrinken im Zeuthener See bei Berlin.
Ob es ein Unfall, Mord oder Selbstmord war, ist bis heute ungeklärt.

Für das Web ediert von Oliver Heilwagen



http://www.thedailycamera.com/entertainment/movies/11preed.html

'Red Elvis' Dean Reed back in spotlight

By Andy Stonehouse Camera Music Writer

Hollywood may soon breathe some new life into the story of
Dean Reed -- a Denver-born singer and actor who, despite being
virtually unknown in his home country, went on to become
a rock 'n' roll sensation and big screen icon in the former
Soviet Union, Europe and South America.
Reed, who died under mysterious circumstances in East Germany
in 1986, starred in dozens of foreign-language spaghetti westerns
and routinely drew crowds of thousands to his performances.
Reed's curious tale of overseas success was first profiled in
filmmaker Will Roberts' 1985 documentary
"American Rebel: The Dean Reed Story."

And while the film, which will be screened tonight at the
Boulder Public Library, has made the rounds for more than a decade,
there's a new hook to the story. Megastar Tom Hanks apparently is
interested in producing (and perhaps even starring in) a feature
movie on Reed, tentatively entitled "Comrade Rockstar."
Steven Spielberg's Dreamworks Studio has given the project the green
light, with a tentative release date in May 2003.

Roberts, who is back in Colorado helping a University of Denver
student complete a new book on Reed's life, said he's excited to
hear that two of Hollywood's biggest figures may help give Reed's
story some long-deserved attention.
"I had never actually heard of him myself until I was a delegate at
the Moscow International Film Festival in 1979," Roberts said.
"I remember walking through Red Square with my translator and seeing
a man being mobbed by fans, and I asked who it was. And he said,
"Oh my God, it's Dean Reed -- the most famous American in the
world!'"
Dubbed "the Red Elvis," Reed helped popularize rock 'n' roll music
in the Eastern Bloc and throughout South America in the 1960s
and '70s. Roberts said Reed's mixture of good looks and his
long-standing leftist sympathies helped earn him a spot in Soviet
popular culture. He was frequently pictured in freedom fighter mode,
toting a gun in the jungle or singing pop songs during a meeting
with PLO chairman Yasser Arafat.
"Reed was a socialist folk singer -- they called him Mr. Simpatico
in South America, because he spent so much of his time performing in
prisons, stadiums and later in refugee camps," Roberts said. "He was
even invited to the World Peace Conference in Helsinki in 1965,
where he got everyone to hold hands and sing folk songs with him."
Reed's leanings found him reviled by many in his home country --
talk show host Peter Boyles threw him off his show after a heated
debate in 1985, and a 1986 profile on "60 Minutes" called him
"The Defector" -- and even his mysterious drowning death makes
some speculate the involvement of East German secret police.
But Reed had some tangible local roots. Before heading off to
Hollywood in 1961 (and eventually south of the Equator) to become a
guitar-slinging folk hero, he'd attended the University of Colorado
and was known for his local folk performances.
Reed's story came full circle when his mother moved his remains to
Green Mountain Cemetery after his death in 1986.
Roberts said he hopes to have some role in the "Comrade Rockstar"
project, although he's not sure of the timeline of the movie -- a
writer has yet to be hired to pen the script.
Joel Haertling, head of the library's film program, said that
Roberts' movie provides a concise look at the guitar-slinging
protest singer.
"You have to imagine a guy who grows up in Lakewood and goes on to
superstardom ... he becomes the best-known American in the Eastern
Block, bigger than Elvis and the Beatles combined," Haertling said.

April 11, 2002

The Daily Camera - http://www.TheDailyCamera.com

PS: I HAVE BEEN THERE!
I have been on April 11th in Boulder. And I had a great day!

Heike

HANKS PLANS 'RED ELVIS' MOVIE

from "Rocky Mountain News" - 14 Dec 01

Tom Hanks reportedly is negotiating to produce and star
in a movie based on the life of former Wheat Ridge
resident and Soviet superstar Dean Reed.

Titled "Comrade Superstar", the DreamWorks project will
tell the tale of the singer who left Colorado for phenomenal
success, first in Latin America and then in Eastern Europe,
at the height of the Cold War.

Reed, who returned to Denver briefly in 1985, died mysteriously
in a lake outside his East Berlin home a year later. He was 47.

"I like Tom Hanks. It sounds great," his older brother Dale Reed
said Thursday from Seattle. "I would have thought a younger
Robert Redford would be better. But Hanks would be good."

Dale Reed is more concerned that Hanks get the story straight.

"It would be a shame if someone who makes a movie screws
something up," he said.

Dean Reed, born on a chicken farm on Wadsworth Boulevard,
was a high school track star, a college dropout and a recording
artist for Capitol Records by the time he turned 20.

But the singer never found fame in the United States and instead
left for South America, where his popularity soared. For one show
in Peru, he needed a cadre of 58 police to help him navigate
through a throng of 5,000 fans.

Reed kept singing, acting and traveling, and his increasingly
socialist views led him to Eastern Europe. There he sold albums
by the millions and had female fans who waited all night to buy
tickets to his concerts.
He was dubbed the "Johnny Cash of Communism" and "Red Elvis."

Reed returned to Colorado for the first time in 25 years to speak
at the 1985 Denver International Film Festival, where a documentary
on Reed's life called "American Rebel" was shown. His family says
he eventually wanted to return to Colorado to live, but he died
before he had the chance.

The cause of Reed's 1986 death remains a mystery, East German
officials said it was accidental, but relatives and friends claimed
he was murdered. Dale Reed said it also could have been suicide.

Dale said his brother would enjoy the idea that his life story
could be a movie starring a multiple Oscar winner.

"He'd like that, boy," he said. "As long as they tell the truth.
Of course, none of us know what his life was like, what the truth
is. He lived a very exciting life."

--Staff Writer Michael Mehle contributed to this story. 


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